03.03.09 12:26
In Verantwortung die Rohstoffe nutzen (aus: NW)

BAM schreibt Technikwettbewerb aus
 |   Sind aktiv für die BAM: Peter Müller und Wolfgang Jürgens mit dem entsprechenden Plakat zum Technikwettbewerb.
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Zu jeder Berufsausbildungs-Messe (BAM) gehört die Ausschreibung des Technik-Wettbewerbes. So werden auch 2009 die Schüler aller weiterführenden Einrichtungen des Altkreises Lübbecke aufgefordert, daran teilzunehmen.
Das Motto lautet: „Verantwortungsvoller Umgang mit Energie und Rohstoffen“. Die Stadt Espelkamp und der Gewerbeverein schreiben ihn aus. Weitere Sponsoren sind die Stadtwerke Lübbecke, die Stadtwerke Espelkamp und die Lebenshilfe Lübbecke.
Die Organisatoren wollen folgende Frage beantwortet haben: „Wie können durch geeignete Ideen, Maßnahmen und persönliches Verhalten Energie und Rohstoffe gewonnen, gespart und wieder zurückgewonnen werden?“ Teilnehmen können Klassen, Arbeitsgemeinschaften, Kurse, Schüler oder Schülegruppen bis zum Alter von 18 Jahren. Abgabe- und Einsendeschluss ist der 24. April bei der Lebenshilfe Lübbecke, Hausstätte 19 in Lübbecke. Zu gewinnen sind folgende Preise: Insgesamt 1.000 Euro in bar und wertvolle Sachpreise.
Erwartet werden keine High-Tech-Verfahren, die alle Energie- und Rohstoffprobleme der Welt lösen. Der Beitrag kann entweder ein Modell, eine Beschreibung mit Skizzen aber natürlich auch ein funktionstüchtiger Prototyp sein. Genauso kann aber auch eine theoretische Themabehandlung mit Berechnungen und Vorschlägen für die Praxis eingereicht werden.
Die Organisatoren nennen zwei Beispiele: „Das Bügeleisen mit Bewegungmelder“: Damit ein Bügeleisen in Arbeitspausen nicht unnütz Energie verbraucht, hat ein Energieeinsparer an ein Bügelbrett einen Bewegungsmelder angebaut. Das Bügeleisen bekommt nur solange Strom zum Heizen der Bügelfläche, wie sich jemand in der Nähe bewegt. Ist niemand in der Nähe, beispielsweise weil es an der Tür klingelt und jemand zu Besuch kommt, schaltet sich das Bügeleisen nach kurzer Zeit automatisch ab und spart damit viel kostbare Energie und leistet zusätzlich einen Beitrag zum Brandschutz.
Beispiel 2 „Regenwasser für die Toilettenspülung“: In Privathäusern wird die Toilettenspülung normalerweise mit hochwertigem Trinkwasser betrieben. Statt miT Trinkwasser könnte man die Toilettenspülung ab er auch mit Regenwasser betreiben. Das würde kostbares Trinkwasser und gleichzeitig Energie sparen,da weniger Wasser aufwändig aufbereitet werden muss.
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